Wir sind Mitglied im Verein:
So leben wir...
Wir, das sind Kerstin und Juliane Vierjahn, leben mit unserem Weißen-Schäferhund-Rudel im
Unstrut-Hainich-Kreis,
der seinen Namen der Unstrut (kurz Uni), dem
Fluss der durch die hiesige Region fließt und
dem Hainich, dem Höhenzug im Nordwesten Thüringens, verdankt.
Illeben, das Dorf in dem wir seit Ende 2011 leben, ist nur einen Katzensprung von der thüringischen
Stadt Bad Langensalza (ca. 25 km von Erfurt) entfernt. Hier findet man
verschiedene Attraktionen wie die Friederiken-Therme, den Japanischen, wie
auch den Rosengarten.
Doch unsere Heimatstadt ist und bleibt Mühlhausen mit ihren zahlreichen Kirchen, der
größten Stadtkirmes Deutschlands, einer sehr gut erhaltenen Stadtmauer mit
Wehrgang, dem Rabenturm, der Poperöder Quelle, ...
Mitunter trennen uns auch nur wenige Kilometer vom geologischen Mittelpunkt Deutschlands (in
Niederdorla).
Es lohnt also unsere
Umgebung näher kennen zu lernen!
Unsere Hunde wohnen zusammen mit uns und 4 Katzen in einem Einfamilienhaus.
Durch den angrenzenden rundum geschlossenen Hof, können unsere
Vierbeiner gefahrlos draußen toben.
Doch die enge Familienanbindung stammt daher, dass all unsere Tiere mit uns im
Haus wohnen.
Direkt gegenüber liegt der Dorfplatz samt Spielplatz, sodass unsere Hunde
auch Kinderlärm gewöhnt sind. In der Nachbarschaft leben Hunde verschiedener Rassen und
Größen.
Zusätzlich zu unseren eigenen Samtpfoten gibt es noch diverse Freigänger,
weswegen in unserem Rudel Katzen nicht als Beute, sondern als Freunde
angesehen werden.
Durch die Besuche bei unserer Oma sind unsere Hunde auch eine kleinere Wohnung
gewöhnt.
Unsere grüne Umgebung bietet viel Abwechslung:
Ob in Langensalza an der Unstrut, im Mühlhäuser Stadtwald oder auf den
zahlreichen Agrar-Straßen zwischen den Dörfern - unsere Umgebung bietet für
jedes Wetter den idealen Untergrund für Spaziergänge.
Zusätzlich zu unserem Häuschen haben wir in Mühlhausen unseren eigenen
Garten.
Und so sind wir
auf den Weißen Schäferhund gekommen...
Eines Tages erzählte mir Mutti von einem schneeweißen Schäferhund im
Mühlhäuser Tierheim.
Und nachdem auch ich mich in diesen wunderschönen Rüden verguckt
hatte, beschlossen wir ihn auf Probe zu uns zu nehmen.
Wir wollten sehen, wie er in der Wohnung und mit Katzen zurecht kommt. Zum
Ausprobieren ist es leider nie gekommen - er wurde auf's Dorf mit Haus und
Garten vermittelt.
Nach vielen Überlegungen stellten wir fest: Es fehlt ein Hund in unserem
Leben! Welcher Rasse verstand sich nun von selbst.
Wir informierten uns in Zeitschriften, die gerade über die Rasse berichteten
und nahmen Kontakt zu einer Züchterin in Arnstein auf.
Kurze Zeit später besuchten wir Frau Stoll und ihre Werntaler.
Das Rudel Weißer Schäferhunde bestärkte nur unseren Wunsch nach einem Welpen
dieser Rasse!
Einige Zeit später kamen aus der Verpaarung Kima Ma Belle x Icing Sugar 5 Welpen - 3 Hündinnen
und 2 Rüden - auf die Welt, von denen wir uns Angel aussuchten.
Mit Angel lernten wir auch, dass Hundeerziehung nichts Einmaliges, sondern
etwas Alltägliches ist, welche ständige Wiederholungen braucht. Etwas, was
vielleicht lästig sein kann, uns aber von Anfang an viel Spaß gemacht hat.
Wie aus Eins Zwei
wurde...
Angel wurde unser Traumhund schlechthin. In mir kam unterdessen der Wunsch
nach einem eigenen Hund auf.
Die Zeit war perfekt: Durch meinen Nebenjob und der Warteliste auf's Studium
hatte ich sehr viel Zeit für einen kleinen Racker.
Natürlich kam nur ein Welpe von der Züchterin unseres Vertrauens in Frage:
Frau Stoll.
Birgit hatte zu der Zeit einen neuen Deckrüden - Bendor -, einen USA-Import,
der nun das richtige Alter zum Decken hatte.
Und da uns "Bubi" vom Aussehen, wie auch charakterlich überzeugte, stand
fest: ein Mädchen seines nächsten Wurfes muss es sein.
Und so fielen einige Monate später 5 Welpen - 2 Hündinnen und 3 Rüden.
Obwohl nur 2 Mädels, gestaltete sich die Auswahl sehr schwer. Doch letzten
Endes hat es mir das an Gittern-hochkletternde und auf-dem-Schoß-quengelnde
Kurzhaarmädel angetan. Aus dem kleinen quietschenden Etwas ist heute eine
charmante, ausgeglichene Willow geworden.
Und so kamen wir zu unserem eigenen Zwinger
Zu der Zeit, als wir uns bei Birgit nach dem nächsten Wurf von Kima Ma Belle
x Bendor erkundigten,
brachte sie uns auf die Idee doch selbst einen Wurf mit Angel
auszuprobieren.
Doch abgesehen davon stand für mich fest: ein Welpen des nächsten
Bendor-Wurfes kommt zu uns - Willow!
Nach Willows Welpenalter nahm unsere Vorstellung eines eigenen Wurfes an Form
und Farbe an.
Sodass wir Angel erst mit 4 Jahren zuchttauglich schreiben und auf HD röntgen
ließen.
Doch 3 Deckversuche und Niederlagen später war Angel nun zu alt für ihren
ersten Wurf.
Angel ist eine perfekt proportionierte Hündin, die sicherlich tolle Babys
gehabt hätte, hätte es denn sein sollen.
Aber es sollte nicht sein.
Und so nahmen wir Angels Papa - Sugar - als Deckrüden für unseren ersten
Wurf mit Willow, da wir uns so viel wie möglich vom Typ Angel als Welpen
behalten wollten.
Und siehe da: Willow schenkte uns 9 gesunde Welpen
und nach langem Versuchen
konnten wir nun selbst den Zauber (aber auch viel Arbeit und Stress) eines Wurfes erfahren.
Unverhofft kommt oft
Eigentlich wollten wir uns das Angel-ähnlichste Mädel behalten: Also
kurzhaarig und dazu pigmentstark.
Wenn es danach ginge, hätte es das andere Mädchen sein müssen, doch ab der
dritten Woche verstand es Klein Amy uns den Kopf zu verdrehen. Und so
entschieden wir uns für etwas Neues: Langstockhaar.
© Kerstin & Juliane Vierjahn, Tel.:03603/8939982, Email: breathofwinter@gmx.de